Was ist FEMALE ATHLETE?
Das Projekt FEMALE ATHLETE hat sich zum Ziel gesetzt Athletinnen mehr Informationen zu allen Themen rund um die Frau im Leistungssport zur Verfügung zu stellen und damit für die Besonderheiten der weiblichen Physiologie zu sensibilisieren. Ebenso sollen durch Vorträge und Workshops auch Trainer*innen von den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen profitieren, um damit das Training für die Athletinnen noch effektiver gestalten zu können.
FEMALE ATHLETE wurde 2021 von vier Sportwissenschafterinnen aus Vorarlberg gegründet und wird vom ÖOC und IOC Solidarity unterstützt.

Dr. Antje Peuckert

Teresa Müllebner
Neuigkeiten

Pubertät im Leistungssport: Hormone, Menarche und Energiebedarf im Wachstum
Zwischen dem zehnten und sechzehnten Lebensjahr verändert sich der Körper eines Mädchens grundlegend.

Brustgesundheit im Sport: Der unterschätzte Faktor im Frauensport
Warum Brustschmerz und Brustverletzungen so selten zur Sprache kommen, was ein gut sitzender Sport-BH leistet und weshalb gerade Mädchen in der Pubertät Aufmerksamkeit verdienen.

Frühe Spezialisierung: Warum Mädchen im Nachwuchssport besonders betroffen sind
in Mädchen, elf Jahre alt, spielt seit dem Kindergarten Volleyball. Zweimal Verein, einmal Landesauswahl, dazu Turniere an den Wochenenden – und das elf Monate im Jahr. Für das Umfeld ist das ein Zeichen von Talent und Engagement.
Schwerpunktthemen für weibliche Athletinnen
- Physiologie: Hormone, Zyklus & Verhütung
Unser erster Schwerpunkt bildet die Basis und das Grundlagenwissen für einen Einblick in die Besonderheiten der weiblichen Physiologie. Hier werden beispielsweise folgende Fragestellungen geklärt:
- Ist ein Zyklus immer 28 Tage lang und der Eisprung in der Mitte des Zyklus?
- Welche Zyklusphasen gibt es und was hat es mit ihnen auf sich?
- Was sind die wichtigsten weiblichen Hormone, die den Zyklus regulieren?
- Bin ich leistungsfähiger, wenn ich die Pille durchnehme oder keine Blutung mehr habe?
- Was ist der Unterschied zwischen einer hormonfreien und hormonellen Verhütung?
Die weibliche Physiologie ist mit unterschiedlichen Zykluslängen und Temperaturschwankungen sehr facettenreich. Wir wollen die wichtigsten Hormone sowie unterschiedliche Hormonkonzentrationen im Verlauf des Zyklus erklären und in einen Zusammenhang zum Training bringen. Mit dem Wissen über hormonfreie und hormonelle Verhütungsmethoden kann das Training von Athletinnen noch individueller gestaltet werden.
- Tracking, Training & Regeneration
Zyklus-Tracking hat einen hohen Stellenwert – insbesondere junge Sportlerinnen profitieren davon ihren Zyklus besser kennenzulernen. Hierfür gibt es unterschiedliche Möglichkeiten: klassische handschriftliche Notizen im Kalender, Symptome in eine App eintragen oder auch die Temperaturmethode. Unser Team hat ein Zyklustagebuch entworfen, in dem neben verschiedenen physischen und psychischen Symptomen auch die Trainingseinheiten eingetragen werden können.
Immer öfter kommt der Begriff des „zyklusgesteuerten“ oder „zyklusorientierten“ Training auf. Wir wollen erste Ansätze aus wissenschaftlichen Erkenntnissen vorstellen, sowie einfache Umsetzungen für den praktischen Trainingsalltag vermitteln. Neben allgemeinen zyklusbasierten Trainingsempfehlungen liegt der Fokus vor allem auf der individuellen Trainingssteuerung und richtet sich nach dem persönlichen Empfinden der Athletin. Regenerative Maßnahmen orientieren sich an den vier unterschiedlichen Zyklusphasen und müssen ebenfalls individuell eingesetzt werden.
- Ernährung
Ernährungsthemen begegnen uns in fast allen Bereichen. Neben den Unterschieden in der Trainingssteuerung zwischen Männern und Frauen, ist es sinnvoll auch ernährungswissenschaftliche Besonderheiten genauer zu betrachten. Der Fokus liegt hier auf der Energiebereitstellung, bzw. der Energieverfügbarkeit. Eine zu geringe Energieverfügbarkeit spielt vor allem in gewichtsrelevanten und ästhetischen Sportarten eine große Rolle und kann sich zu einem RED-S (relatives Energiedefizit im Sport) entwickeln. RED-S ist ein Phänomen, dass häufig bei Frauen im Leistungssport auftritt, indem mehr Energie durch Training verbraucht wird, als durch die Ernährung aufgenommen wird. Mit der Aufklärung und anhand von einfachen Beispielsrechnungen, praktischen Tipps und Rezepten soll hier ein praxisnaher Einblick gegeben werden.
- Psychologie: Kommunikation und Emotion
Wie kommuniziere ich mit meinem Trainer bzw. meiner Trainerin über frauenspezifische Themen? Diese Frage stellen sich viele Athletinnen – bewusst oder unbewusst. Oft fällt die trainingsspezifische Kommunikation über Trainingspläne, Wettkämpfe, Saisonplanung und ähnlichem relativ leicht. Doch wenn es um den Zyklus, um Bauchkrämpfe oder andere Symptome während der Blutung geht, stellen sich viele Athletinnen die Frage „wie soll ich das nur ansprechen?“. Wir wollen Einblicke in die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Trainer*in und Athletin zeigen und praxisnahe Tipps mitgeben.
Die unterschiedlichen Hormonkonzentrationen während eines Zyklus können bei manchen Athletinnen auch zu einer emotionalen Achterbahnfahrt führen, grade wenn Veränderungen im Alltag oder Stress eine Rolle spielen. Es ist nicht immer einfach auf emotionale Veränderungen einzugehen, weder als Athletin noch als Trainer*in oder Betreuer*in – doch oftmals hilft ein Einblick in die Physiologie und Psychologie, um besser mit verschiedenen Situationen umgehen zu können.
Wissensblog
Pubertät im Leistungssport: Hormone, Menarche und Energiebedarf im Wachstum
Zwischen dem zehnten und sechzehnten Lebensjahr verändert sich der Körper eines Mädchens grundlegend.
Brustgesundheit im Sport: Der unterschätzte Faktor im Frauensport
Warum Brustschmerz und Brustverletzungen so selten zur Sprache kommen, was ein gut sitzender Sport-BH leistet und weshalb gerade Mädchen in der Pubertät Aufmerksamkeit verdienen.
Frühe Spezialisierung: Warum Mädchen im Nachwuchssport besonders betroffen sind
in Mädchen, elf Jahre alt, spielt seit dem Kindergarten Volleyball. Zweimal Verein, einmal Landesauswahl, dazu Turniere an den Wochenenden – und das elf Monate im Jahr. Für das Umfeld ist das ein Zeichen von Talent und Engagement.
Angebote
Mit unserer sportwissenschaftlichen Expertise bieten wir gemeinsam mit unserem Team an Expert*innen aus den Bereichen Gynäkologie/Medizin, Ernährung und Psychologie verschiedene Workshops und Vorträge an. Die Workshops richten sich in erster Linie an die Kaderathletinnen der Olympiazentren und die Vorträge sind an die Trainer*innen und Betreuer*innen von Leistungssportlerinnen adressiert. Unser Zyklustagebuch kann dich dabei unterstützen die Informationen individuell für dich zu dokumentieren.

Du kannst unser Zyklustagebuch für 10,- Euro (zzgl. Versandkosten) bei uns per Email bestellen.

Für nähere Informationen zu den Workshops kannst du uns gerne über das Kontaktformular schreiben.

Bei Interesse an einem Vortrag oder Workshop für deinen Verband oder Verein kannst du uns gern kontaktieren.
Team
Expert*innen
Unsere Instagram Stories
Pubertät im Leistungssport – Hormone, Menarche & Energiebedarf
Die erste Periode kommt später – und manchmal gar nicht? 🩸
In der Pubertät baut der Körper junger Athletinnen sein Hormonsystem und seine Knochen auf – bei laufendem Training. Der Energiebedarf liegt dabei bei rund 2.300 bis über 3.000 kcal pro Tag. Fehlt diese Energie, kann die Menarche ausbleiben oder eine bereits eingespielte Periode wieder aussetzen. Und während Mädchen diesen Umbau durchlaufen, steigt bei Burschen das Testosteron um das 20- bis 30-Fache – der wachsende Leistungsabstand ist also hormonell erklärbar, nicht eine Frage des Einsatzes.
Eine ausbleibende Periode ist kein Zeichen besonderer Fitness, sondern ein Warnsignal. 💡
➡️ Hormonelle Abfolge, Ursachen von Amenorrhoe und Tipps für Trainer:innen im neuen Blogartikel auf femaleathlete.at (Link in Bio)
Quellen: De Souza et al. 2026 · Handelsman & Tomkinson 2026 · Minnetti et al. 2026 · Wong et al. 2025 · Kirschbaum et al. 2025
.
.
.
#femaleathlete #pubertaet #leistungssport #nachwuchssport #frauenimsport #menarche #amenorrhoe #zyklusgesundheit #sportmedizin #femaleathletetriad #REDs #energyavailability #youthathletes #girlsinsport #womenssporthealth
*Brustgesundheit*
Bis zu 58 % der Sportlerinnen erleiden Brustverletzungen – und kaum eine Verletzung wird gemeldet. 🩷💙
Brustschmerz und Brustverletzungen zählen zu den am wenigsten beachteten Themen im Frauensport. Bei U18-Rugbyspielerinnen erreichte keine einzige Brustverletzung das Trainer- oder Ärzteteam. Schon im Schulalter wird die Brust für fast jedes zweite Mädchen zur Hürde beim Sport. Dabei zeigt die Forschung klar: Ein gut sitzender Sport-BH senkt beim Laufen den Sauerstoffverbrauch, und bereits eine kurze Aufklärung verändert Wissen und Gewohnheiten nachhaltig.
Alle Studien, Hintergründe und Empfehlungen für Athletinnen, Eltern und Trainer:innen im neuen Blogartikel auf femaleathlete.at – Link in der Bio.
#FemaleAthlete #Brustgesundheit #SportsBra #FrauenImSport #BreastHealth #Nachwuchssport
Quellen: Dang et al. 2025 · Kirby et al. 2025 · Scurr et al. 2016 · Fong \& Powell 2022 · Omrani et al. 2020
© femaleathlete.at · Olympiazentrum Vorarlberg
Elf Monate im Jahr eine Sportart – mit elf Jahren. Was im Umfeld als Talent und Engagement gelesen wird, ist sportwissenschaftlich eine gut untersuchte Risikokonstellation.
Eine aktuelle Meta-Analyse über 15 Studien zeigt: Früh spezialisierte Nachwuchsathlet:innen verletzen sich etwa doppelt so häufig wie Gleichaltrige, die mehrere Sportarten betreiben. Für Mädchen kommt ein zweiter Befund dazu – sie trainieren insgesamt sogar weniger Stunden, aber einseitiger, ganzjähriger und mit deutlich weniger freiem Spiel. Genau daraus entsteht das erhöhte Überlastungsrisiko, unabhängig vom Spezialisierungsgrad.
Und die gute Nachricht, die in der Debatte meist untergeht: Eine prospektive Studie an 80 Elite-Fußballerinnen fand bei **später** Spezialisierung kein erhöhtes Risiko. Nicht die Konzentration auf eine Sportart ist das Problem – sondern ihr Zeitpunkt.
Der ausführliche Artikel mit allen fünf Studien ist auf femaleathlete.at nachzulesen.
#femaleathlete #frühespezialisierung #earlyspecialization #nachwuchsleistungssport #youthsports #mädchenimsport #girlsinsport #sportwissenschaft #sportsscience #überlastungsverletzung #overuseinjury #athletendiagnostik #trainingssteuerung #womeninsport #olympiazentrumvorarlberg
Pubertät & Leistungssport
Sie ist schnell, kräftig, körperlich weiter als alle anderen im Jahrgang – und steigt trotzdem aus. 🌱
Eine australische Längsschnittstudie mit 6.639 Jugendlichen zeigt: Nicht die Pubertät an sich drängt Mädchen aus dem Sport, sondern frühe Reifung. Früh reifende Mädchen nehmen signifikant seltener an organisiertem Mannschafts- und Einzelsport teil. Bei Burschen zeigt sich dieser Effekt nicht.
Dazu kommt das körperliche Risikofenster: Bei 85 bis 95 Prozent der Erwachsenengröße treten wachstumsbedingte Verletzungen am häufigsten auf – und ausgerechnet der BMI, der in der Praxis am meisten beachtet wird, sagt darüber gar nichts aus. Entscheidend sind Körperhöhe und Wachstumstempo.
Und das Naheliegendste fehlt bislang fast überall: Von 1.323 befragten Athletinnen berichten die meisten ein niedriges Wissen über die Veränderungen dieser Phase – bei hohem Bedarf.
Alle Details und fünf konkrete Empfehlungen für die Praxis im neuen Blogartikel auf 👉 femaleathlete.at
---
#femaleathlete #pubertät #nachwuchsleistungssport #adoleszenz #mädchenimsport #dropout #verletzungsprävention #wachstum #trainertipps #frauenimleistungssport #athletinnen #sportwissenschaft #youthsport #femalesport #olympiazentrum
---
*© femaleathlete.at · Olympiazentrum Vorarlberg · September 2026*
Dein Wearable zeigt eine niedrige HRV. Liegt das am Zyklus? 📉
Die aktuelle Forschung sagt: eher nicht. Ein Living Systematic Review aus 2026 beziffert den Zykluseffekt auf die Herzratenvariabilität mit **3 bis 9 Prozent** – messbar, aber klein. Und in einer Auswertung von **42.759 Zyklen** veränderten sich die Werte vor allem dann, wenn der Schlaf kürzer wurde: 10 Prozent weniger Wochenschlaf hoben die Ruheherzfrequenz um 1,2 Prozent – völlig unabhängig von der Zyklusphase.
Noch deutlicher: Auf Gruppenebene zeigt sich gar kein einheitlicher Zyklusrhythmus. Individuell dagegen schon. Genau deshalb funktionieren Phasenschemata nicht – die eigene Baseline über mehrere Wochen schon. Und dafür braucht es mindestens 5 von 7 Nächten.
Alle Details und die Empfehlungen für die Praxis im neuen Blogartikel auf 👉 femaleathlete.at
---
#femaleathlete #hrv #herzratenvariabilität #regeneration #recovery #zyklustracking #menstrualcycle #frauenimleistungssport #athletinnen #sportwissenschaft #trainingssteuerung #femalephysiology #wearables #olympiazentrum #trainertipps
---
*© femaleathlete.at · Olympiazentrum Vorarlberg · August 2026*
Regeneration – Schlaf & hormonelle Erholung
Es gibt eine Trainingseinheit, die jede Athletin absolviert und die niemand plant: die Nacht.
Jene Hirnareale, die den Schlaf regulieren, tragen Rezeptoren für Östrogen und Progesteron – Schlaf ist bei Athletinnen also hormonell mitgesteuert. Die aktuelle Studienlage zeigt allerdings etwas Überraschendes: Nicht die Zyklusphase erklärt die Erholung am besten, sondern die tatsächliche Symptomlast an einem Tag. In einer Auswertung von 16.491 Tageseinträgen bei 108 Spitzenathletinnen sanken Schlafqualität, Fitnessempfinden und Stimmung an symptomatischen Tagen signifikant – bei Fußballerinnen ging zusätzlich die Hochgeschwindigkeitslaufdistanz zurück.
Für die Praxis heißt das: täglich Symptome erfassen statt Zyklustage zählen. Und manche der wirksamsten Stellschrauben sind organisatorischer Natur – Trainingszeiten, Lichtexposition und sogar die Zimmerbelegung im Trainingslager.
Alle fünf Studien, die Einordnung und konkrete Handlungsempfehlungen für Athletinnen und Betreuungsteams finden sich im ausführlichen Blogartikel auf femaleathlete.at.
#femaleathlete #sleepandrecovery #Regeneration #womeninsport #Leistungssport #sportsscience
© femaleathlete.at · Olympiazentrum Vorarlberg*
Thema: Essverhalten & Sportpsychologie:
45 % der Athletinnen im Leistungssport zeigen Merkmale eines gestörten Essverhaltens – und viele bleiben unerkannt. 🔎
Gestörtes Essverhalten ist im Sport oft unsichtbar, weil es als Disziplin gilt. Aktuelle Forschung (2024–2026) zeigt: Das Risiko für Athletinnen ist 2,5-mal höher als für männliche Athleten – besonders in ästhetischen Sportarten und Ausdauerdisziplinen.
Körperbild, Leistungsdruck, Teamdynamik und mangelndes Wissen im Betreuungsumfeld sind zentrale Risikofaktoren. Trainer:innen und Betreuungspersonen spielen eine entscheidende Rolle bei der Früherkennung – und können den Unterschied machen.
Was genau hinter Disordered Eating steckt, welche körperlichen Folgen drohen und welche Warnsignale auf Handlungsbedarf hinweisen: Alle Hintergründe und Handlungsempfehlungen finden sich im aktuellen Blogartikel auf femaleathlete.at. 🔗 (Link in Bio)
#FemaleAthlete #Essstörung #DisorededEating #Sportpsychologie #Athletinnenwohl #Leistungssport #EatingDisorder #FemaleAthleteHealth #Körperbild #WomenInSport
Psychische Belastung im Leistungssport
Wenn der Kopf nicht mehr mitmacht. 🧠
19,4 % der Elite-Athletinnen zeigen klinisch bedeutsame Angstsymptome – fast dreimal mehr als Frauen in der Allgemeinbevölkerung. Das zeigt eine aktuelle Meta-Analyse (Williams et al., 2026), die 122 Studien ausgewertet hat.
Psychische Belastung im Leistungssport ist real, weit verbreitet – und noch immer ein Tabuthema. Dabei geht es nicht nur um Wettkampfdruck: Schlafprobleme, Burnout, Trauma durch Machtstrukturen im Sport und fehlende soziale Unterstützung spielen eine entscheidende Rolle.
Den vollständigen Blogartikel mit allen Studien, Warnsignalen und konkreten Handlungsempfehlungen jetzt lesen auf 👉 www.femaleathlete.at
#femaleathlete #mentalegesundheit #leistungssport #athletinnen #sportpsychologie #mentalhealthinsport #frauensport #burnoutprevention #sportwissenschaft #athletewellbeing
Juli 2026 | femaleathlete.at






